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Omaha

Omaha ist eine relativ neue Pokervariante, die sich in den 1980er-Jahren aus Texas Hold’Em entwickelt hat und einem ähnlichen Spielablauf folgt. Im Unterschied zu Texas Hold’Em bekommt jeder Spieler vier Karten, und eine Omaha-Hand besteht immer aus genau zwei der vier Karten eines Spielers und genau drei der fünf Gemeinschaftskarten (community cards). Es können bis zu zehn Spieler an einem Spieltisch Platz nehmen  

In der letzten Wettrunde entscheiden zwei Hand- und drei Gemeinschaftskarten: Wer es schafft, die beste Fünf-Karten-Kombination zu bilden oder am besten zu bluffen, gewinnt.

So spielen Sie Omaha

Die beiden Spieler zur Linken des Dealers werden zu Beginn gebeten, die Blinds zu leisten – der Small Blind (Hälfte des Mindesteinsatzes) fällt an den Spieler links neben dem Dealer, der Big Blind (Mindesteinsatz) an dessen linken Sitznachbarn. Die Blinds werden automatisch vom Spiel berechnet.

Erste Wettrunde

Es kann losgehen: Nach Leisten der Blinds erhalten alle Spieler am Tisch vier Handkarten, die nur für sie selbst sichtbar sind. Nun gilt es auch für alle übrigen Spieler, sich ebenfalls ins Spiel einzukaufen oder zu passen und damit aus dem Spiel auszuscheiden. Ist diese erste Phase vorbei, wird der „Flop“ – drei Gemeinschaftskarten, die alle Spieler zur Ergänzung ihres Gewinnblatts verwenden dürfen – in der Spieltischmitte offen aufgelegt.

Zweite Wettrunde

Mit dem Eröffnen der drei Gemeinschaftskarten startet die nächste Wettphase. Setzen, mitgehen, checken (weder setzen noch passen) oder passen? Wieder beginnt der Spieler links neben dem Dealer. Ihm folgen reihum alle übrigen Spieler.

Die Option „check“ ist nur möglich, solang in der laufenden Wettrunde noch kein Einsatz gemacht wurde. Wird ein Einsatz geleistet, gibt es für alle nachfolgenden Spieler nur noch die Optionen setzen („call“), erhöhen („raise“) oder passen („fold“). Wählen alle Spieler „check“, wird die nächste Karte ausgeteilt.

Die Spieler können gleich viel setzen, indem sie denselben Wert bieten. Möchte ein Spieler erhöhen, muss er mindestens den Wert des Big Blinds setzen.

Mit Ende der zweiten Wettrunde wird der „Turn“, die vierte Gemeinschaftskarte, in der Tischmitte offen aufgelegt.

Dritte Wettrunde

Die dritte Runde verläuft genau wie die vorherigen Wettrunden und wird mit dem Aufdecken der fünften Gemeinschaftskarte („River“) beendet.

Vierte Wettrunde und Showdown

Die Spieler, die noch im Spiel sind, bestreiten nun die letzte Wettrunde und – sofern noch Teilnehmer vorhanden sind – den Showdown. Hier entscheiden zwei Hand- und drei Gemeinschaftskarten: Wer es schafft, die beste Fünf-Karten-Kombination zu bilden, gewinnt. Haben die Spieler das gleiche Blatt, entscheidet der sogenannte Kicker – eine oder mehrere Beikarten – den Ausgang der Partie.

Nach dem Showdown wandert die Rolle des Dealers um eine Position im Uhrzeigersinn weiter, wodurch sich auch die Spielerpositionen ändern. Wer gerade als Dealer fungiert, wird durch ein „D“ beim jeweiligen Spieler angezeigt.

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