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Texas Hold’Em

Texas Hold’Em ist eine der beliebtesten Variante des Kartenspiels Poker, die am häufigsten in Spielcasinos angeboten und auch bei Pokerturnieren gespielt wird. Es kann von zwei bis zehn Spielern gespielt werden und bietet zahlreiche Möglichkeiten, eine gute Kartenkombination zu erlangen und durch taktisches Bluffen die anderen Spieler auszutricksen.

Das Ziel des Spiels ist es, über vier Runden aus den zwei eigenen Handkarten bzw. den Gemeinschaftskarten das beste Gewinnblatt zu erreichen.

Aber nicht nur das Blatt, sondern auch die richtige Taktik entscheidet über Sieg oder Niederlage. Haben Sie ein glückliches Poker-Händchen und sind zudem auch noch gut beim Bluffen? Beweisen Sie Ihr Talent beim beliebtesten Kartenspiel der Welt!

So spielen Sie Texas Hold’Em

Zuerst müssen die beiden Spieler, die links neben dem Dealer sitzen, ihre Einsätze machen. Der Spieler direkt links neben dem Dealer leistet den Small Blind (Hälfte des Mindesteinsatzes), dessen linker Sitznachbar den Big Blind (Mindesteinsatz). Das Spiel berechnet diese Einsätze automatisch.

Erste Wettrunde

Im Anschluss erhalten alle am Tisch zwei Handkarten, die nur für den Spieler selbst sichtbar sind. Bis auf die beiden Spieler, die bereits die beiden Blinds geleistet haben, steht es nun allen übrigen Spielern frei, sich ebenfalls ins Spiel einzukaufen, mitzugehen oder zu passen (wodurch sie aus dem Spiel ausscheiden). Haben alle entschieden, werden die ersten drei Gemeinschaftskarten, der „Flop“, in der Spieltischmitte offen aufgelegt.

Zweite Wettrunde

Wieder beginnt der erste Spieler links neben dem Dealer. In Folge können alle Spieler reihum setzen, mitgehen, checken (weder setzen noch passen) oder passen.

Wurde in der laufenden Wettrunde schon ein Einsatz gemacht, fällt die Option „check“ weg, und alle nachfolgenden Spieler können nur noch setzen („call“), erhöhen („raise“) oder passen („fold“). Wählen alle Spieler innerhalb der Runde „check“, wird die nächste Karte ausgeteilt.

Die Spieler können gleich viel setzen, indem sie denselben Wert bieten. Möchte ein Spieler erhöhen, muss er mindestens den Wert des Big Blinds setzen.

Nach der zweiten Wettrunde wird die vierte Gemeinschaftskarte, der „Turn“, in der Tischmitte offen aufgelegt.

Dritte Wettrunde

Sie verläuft genauso wie die vorherigen Wettrunden. Im Anschluss wird die fünfte Gemeinschaftskarte, der „River“, aufgelegt. Sie leitet die finale Wettrunde ein.

Vierte Wettrunde und Showdown

Sind nach der letzten Wettrunde noch Spieler übrig, kommt es zum Showdown: Hier gewinnt die beste Fünf-Karten-Kombination (Handkarten bzw. Gemeinschaftskarten; es können beide, eine oder keine Handkarte zum Einsatz kommen). Ergibt sich die beste Kombination nur durch die Gemeinschaftskarten auf dem Tisch, teilen sich die verbleibenden Spieler den Gewinn. Haben die Spieler das gleiche Blatt, entscheiden der oder die „Kicker“ über Sieg oder Niederlage.

Nach dem Showdown wandert die Rolle des Dealers um eine Position im Uhrzeigersinn weiter, wodurch sich auch die Spielerpositionen ändern. Wer gerade als Dealer fungiert, wird durch ein „D“ beim jeweiligen Spieler angezeigt.

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